ABI-Stadtrundgang: Wohngemeinschaft Weltkulturerbe. Die Britzer Hufeisensiedlung

Veröffentlicht von Ursula Schwarzer 23. März 2022

Das August Bebel Institut lädt ein zum Stadtrundgang: Wohngemeinschaft Weltkulturerbe. Die Britzer Hufeisensiedlung

Die heutige Weltkultursiedlung in Britz war 1926 Martin Wagners Empfehlungsschreiben für das Amt des Stadtbaurats. Nach diesem Vorbild plante er gemeinsam mit Bruno Taut und befreundeten Architekten den Umbau Berlins zur modernen Weltstadt. Das „Neue Bauen“ schuf die Voraussetzung für eine neue Wohnkultur, die am Groß-Berliner Stadtrand exemplarisch vorgelebt werden sollte. Doch wer zog in den 1920er Jahren in die Großsiedlung Britz? Wie sah das Gemeinschaftsleben in der Praxis aus? Und wie überstand die Siedlungsgemeinschaft die politischen Umbrüche der folgenden Jahrzehnte? Mit

  • Henning Holsten, Historiker
  • Beitrag: 10 Euro, Ermäßigung möglich
  • Anmeldung bei der GJEW, Tel. 030/3620190, hap@igbau.de (Y83)
  • Der Treffpunkt wird mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.
  • Es gilt die 2G+-Regel