Wahlkampf

Am Donnerstag, 16. Juli 2026, ab 17.30 Uhr: Tür-zu-Tür-Wahlkampft in der Schillerstraße. Mitglieder der Abteilung 76 klingeln an Wohnungstüren und bieten den dort lebenden Menschen ein Gespräch an. Denn wir als SPD interessieren uns für Ihre Meinung, Ihre Wünsche und Ihre Ideen. Außerdem informieren wir über die Berlin-Wahl am 20. September, über die Briefwahl und stellen unsere Kandidaten vor.

Timur Saric, SPD-Kandidat für die Berlin-Wahl am 20. September, unterwegs in seinem Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf. Hierr beim Tür-zu-Tür-Wahlkampf.

Der Tür-zuTür-Wahlkampf hat für uns von der SPD-Abteilung 76 seinen besonderen Reiz: Türen öffnen sich, und wir begegnen netten und interessierten Nachbarinnen und Nachbarn, aber auch Ablehnung der SPD. Immer entstehen kurze und  aufschlussreiche Gespräche – über Sauberkeit und Sicherheit in der Stadt, über Indexmieten oder die Berliner Verwaltung. Wir lernen und freuen uns auf die nächsten Türen im Wahlkreis 4 Charlottenburg-Wilmersdorf.

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Am Infostand stellen sich immer mal wieder unsere Kandidaten vor. Auf dem Foto Steffen Krach, Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters und Bezirkstadträtin Heike Schmitt-Schmelz (Mitte), die am 20. September 2026 für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf antritt.

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Timur Saric (Mitte), unser Kandidat für den Wahlkreis 4, Charlottenburg-Wilmersdorf, im Einsatz in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße: Viele interessierte Passanten, anregende und aufregende Gespräche, gute Laune trotz tropischer Temperaturen.

 

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Wir leben in schwierigen Zeiten und ich befürchte, die kommenden Jahre werden viele weitere Herausforderungen für unser Land bringen. Umso wichtiger wird sein, dass unser Berlin gut aufgestellt ist und gut funktioniert. Mit Ihrer Unterstützung möchte ich Verantwortung übernehmen, für unsere Stadt und unseren Bezirk. Dafür möchte ich mich einsetzen:

  • bezahlbare Mieten, aber auch bezahlbares Bauen

  • sichere und saubere U-Bahnhöfe

  • eine Integrationspolitik, die Chancen bietet, aber Probleme auch klar benennt und löst

  • sichere Fahrradwege, aber ohne Stimmungsmache gegen Autofahrerinnen und Autofahrer

  • eine offene und vernünftige Diskussionskultur, ohne permanente Moralisierung der Debatte

Über mich:

  • geboren am 19. März 1989 in Sarajevo

  • 1992 infolge des Bosnienkrieges nach Berlin gekommen

  • Volljurist

  • politisch immer: DIREKT, SOZIAL UND PRAGMATISCH

 

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Für bezahlbares Wohnen in Ballungsräumen

Miete und Nebenkosten belasten immer mehr Menschen in Deutschland erheblich. Das betrifft das ganze Land, vor allem aber Mieter*innen in Metropolen wie Berlin. Deswegen hat der SPD-Parteivorstand am 18. Mai 2026 einen Beschluss für bezahlbares Wohnen gefasst. Ein Baustein ist die Einführung einer Länderöffnungsklausel durch die Bundesregierung. Damit hätten Länder die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie bei einer sehr angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt einen Mietendeckel einführen. Steffen Krach: „Das Bundesgesetz zu ändern, kostet den Bund kein Geld – ist aber eine echte Entlastung für Millionen Menschen in Berlin und allen anderen Großstädten. Steigende Mieten sind ein Problem und dafür muss die SPD eine Lösung haben.“

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Steffen Krach am Infostand auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz

Er präsentierte sich den Marktbesuchern als SPD-Spitzenkandidat und Bewerber für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin bei der Wahl am 20.September 2026. Dabei schenke er seinen leckeren Power Drink aus.

 

 

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Als erstes Bundesland will Berlin ein AfD-Verbotsverfahren anstoßen

Das Abgeordnetenhaus hat ein starkes Signal für die Demokratie gesendet. Mit einem Antrag von SPD und CDU, unterstützt von einer breiten Mehrheit aller demokratischen Fraktionen: Wir fordern ein AfD-Verbotsverfahren per Bundesratsinitiative!

Die Berliner SPD geht als Vorbild voran und zeigt: Wenn es um die Verteidigung der Demokratie geht, stehen wir zusammen. Nie wieder ist heute – und heute handeln wir.

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Der Landesparteitag hat Steffen Krach einstimmig als Spitzenkandidat der SPD Berlin für die Abgeordnetenhauswahl 2026 aufgestellt.

„Wenn ich gefragt werde, wo Berlin in ein paar Jahren stehen soll, dann möchte ich, dass es heißt, Steffen Krach und die Berliner SPD haben die Stadt wieder zusammengeführt“, erklärte er in seiner Rede auf dem Landesparteitag. „Dass wir in einer Stadt leben, in der die eigene Bevölkerung nicht verdrängt wurde, weil sie sich das Leben dort nicht mehr leisten kann. Dass es die Stadt der Berlinerinnen und Berliner geblieben ist.“

 

 

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Wenn Sie in unserem Abteilungsgebiet rund um den Karl-August- und den Savignyplatz bis hin zum Zoo, zum Ernst-Reuter-Platz und zur Bismarckstraße wohnen, gehören Sie zur Abteilung 76 in Charlottenburg-Wilmersdorf. Wir freuen uns auf SIE!