Termine

  • Do
    21
    Jan
    2021
    17 UhrZoom-Videokonferenz
  • Do
    21
    Jan
    2021
    18-20.30 UhrOnline

    Das August Bebel Institut lädt ein zur Online-Diskussion: Konflikt im östlichen Mittelmeer - Realpolitik oder Folge des Neoliberalismus?

    Just in der Corona-Krise, die Südeuropa besonders hart traf, erlebte Europa die Eskalation des Streits zwischen Griechenland und der Türkei um Erdgas-Vorkommen im östlichen Mittelmeer. Betrachtet man allerdings die Energietrends, wird klar, dass andere Gründe als die Sicherung billiger Energiequellen hinter dem sogenannten Gasstreit liegen. Die vereinfachten Erklärungsansätze mit dem Hinweis auf das Erstarken des Autoritarismus und der Realpolitik helfen dabei wenig. Vielmehr muss dieser Streit als Ausdruck der negativen Auswirkungen des Neoliberalismus in der Peripherie Europas verstanden werden - die durch die Pandemie verstärkt werden. Mit

    • Gökhan Tuncer, türkischer Politikwissenschaftler
    • N.N., griechische Politikwissenschaftlerin
    • Anmeldung (U30): anmeldung@august-bebel-institut.de
  • Mo
    25
    Jan
    2021
    18.30 UhrOnline

    Der FA I Internationale Politik, Frieden und Entwicklung lädt ein zur Online-Veranstaltung: Bleibender Eindruck oder doch nur auf der Durchreise? Deutschlands Bilanz im UN-Sicherheitsrat 2019-2020

    Es diskutieren

    • Botschafter Günter Sautter, stellv. Ständiger Vertreter Deutschlands, Vereinte Nationen New York
    • Christoph Matschie, Mitglied der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für die Vereinten Nationen
    • Dr. Manuela Scheuermann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Es moderieren

    • Julia Hammelehle, Beisitzerin im Vorstand des FA I, Policy Advisor, Münchner Sicherheitskonferenz
    • Dr. Patrick Rosenow, Beisitzer im Vorstand des FA I, Leitender Redakteur der Fachzeitschrift "Vereinte Nationen", hrsg. Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

    Einwahldaten erfragen: zielgruppen.berlin@spd.de

  • Mo
    25
    Jan
    2021
    19.30 UhrZoom-Videokonferenz
  • Di
    26
    Jan
    2021
    19.30 UhrJitsi Meet (spdnetz)

    Die Fachausschüsse FA II Europa und FA X Natur, Energie, Umweltschutz sowie die Abteilung 70 der SPD Berlin laden ein zur gemeinsamen virtuellen Podiumsdiskussion: Ist die EU-Argrarreforn noch zu retten?

    Der aktuelle Stand der Trilogverhandlungen zur Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU ist enttäuschend und der so oft angekündigte Systemwechsel in der Landwirtschaftspolitik scheint auch diesmal auszubleiben. Weiterhin soll vor allem die Agrarindustrie von den EU-Zuschüssen profitieren. Überdüngung, Grundwasserschutz, Insekten- und Vogelsterben sowie das Aussterben kleiner und mittlerer Höfe aufgrund der Marktmacht weniger Handelskonzerne spielen nur eine untergeordnete Rolle (LaVo-Beschluss vom 11.1.2021).

    Besonders ernüchternd ist die unter deutscher Präsidentschaft von Ministerin Klöckner entstandene Verhandlungspotition des Rates. Doch auch mit dem vom Europäischen Parlament (EP) verabschiedeten Standpunkt lassen sich die Klima- und Nachhaltigkeitsziele des Europäischen Grünen Deals nicht erreichen. Die SPD-Gruppe im EP hat daher mehrheitlich gegen die Parlamentsposition gestimmt und Klimaschutz-Kommissar Frans Timmermans (SPE) brachte zwischenzeitlich sogar einen Rückzug des Kommissionsvorschlags ins Spiel.

    Ist die GAP-Reform überhaupt noch zu retten oder braucht es einen kompletten Neustart? Und wie sähe eine echte ökologisch und sozial nachhaltige Reform des GAP aus, die ihren Namen verdient? Diskussion mit

    • Maria Noichl, MdEP, Verhandlungsführerin der S&D-Fraktion für die GAP
    • André Prescher, Referent für EU-Agrar- und Haushaltspolitik des NABU
    • Rainer Spiering, MdB, Agrarpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

    Einwahl: http://meet.spdnetz.de/GAP

  • Mi
    27
    Jan
    2021
    19-20.30 UhrZoom-Videokonferenz + live auf Facebook

    Aus aktuellem Anlass lädt unsere Europa-Abgeordnete Gaby Bischoff ein zu einer Online-Veranstaltung: Menschenwürdige Bedingungen für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina schaffen - Wie kann die EU schnell und nachhaltig helfen?

    Bosnien-Herzegowina ist kein Mitglied der Europäischen Union, daher unterliegt deren Regierung die Verantwortung für die Situation von 8.000 Geflüchteten. Die EU hat zur Versorgung der Menschen in den Camps über 89 Millionen Euro Hilfsgelder zur Verfügung gestellt. Nachdem das Camp in Lipa im Dezember 2020 abgebrannt ist, hat die EU weitere 3,5 Millionen für die Schaffung winterfester Quartiere bereitgestellt.

    Wie kann die EU dafür Sorge tragen, dass die Gelder bei den Hilfsbedürftigen ankommen und für eine nachhaltige Flüchtlingspolitik eingesetzt werden? Welchen Einfluss haben die EU und ihre Mitgliedstaaten auf die Regierung Bosnien-Herzegowinas, um einen menschenwürdigen Umgang mit den Geflüchteten durchzusetzen? Berichte und Diskussion mit

    • Dietmar Köster, MdEP, Berichterstatter für Bosnien und Herzegowina im Menschenrechtsausschuss
    • Friedrich Ernst, freiwilliger Helfer in mehreren Camps bei Bihac, Bosnien-Herzewowina
    • Als Kommentator*innen sind die Vorsitzenden der AG Migration und Vielfalt Berlin und des FA Internationales Berlin angefragt

    Anmeldung: info@gaby-bischoff.eu

  • Mi
    03
    Feb
    2021
    19-20.30 UhrWebex-Videokonferenz

    Becker & Niroomand im Dialog mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: Wie wir aus der Corona-Krise wachsen können

    Im Gespräch von Franziska Becker und Kian Niroomand mit Olaf Scholz wird es darum gehen, wie es nach der Pandemie weitergehen soll,

    • mit der Wirtschaft, den Investitionen, der fairen und gerechten Steuerverteilung, dem Kitt, der unser Gemeinwohl künftig zusammenhalten soll
    • dem notwendigen Respekt für jene, die auf gute und auf Mindest-Löhne, bezahlbaren Wohnraum und sichere Arbeitsverträge angewiesen sind.
    • Wie können Fehler der Vergangenheit bei der Krisenbewältigung vermieden werden (etwa durch ein Zuviel an Sparen), ohne die Nachfrage auszubremsen, künftige Generationen übermäßig zu belasten und die öffentliche Infrastruktur sich selbst zu überlassen?
    • Wie kann Berlin die coronabedingte Durststrecke rasch überwinden? Berlins Wirtschaft ist geprägt durch eine starke Kultur- und Veranstaltungsszene, attraktiven Hotel-, Touristik- und Gaststättenangeboten, vielfältigen Einzelhandel, solides Handwerk, innovative Startups mit einer Vielzahl an (Solo-)Selbstständigen.

    Die Bundestagswahl am 26. September 2021 wirft ihre Schatten voraus. Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat angekündigt, dass er mit der SPD "auf Sieg spielen" will, um die Wahl zu gewinnen.

    Webex-Zugangsdaten nach Anmeldung: isabel.herrmann@spd.de

  • Sa
    06
    Feb
    2021
    15-18.15 UhrOnline-Workshop

    Die Corona-Krise betrifft alle. Wie die Pandemie den Alltag beeinflusst unterscheidet sich jedoch stark. Eine wichtige Rolle spielt die Klasse: Wer hat einen Job, in dem Homeoffice möglich ist? Haben alle Kinder die technische Ausstattung für Unterricht zuhause?

    Der Workshop gibt eine Einführung in das Thema Klassismus, der Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft oder sozialem Status. Er regt an, die eigene Klassenposition und angelernte klassistische Denkmuster zu erkennen und zu hinterfragen. Außerdem wird besprochen, wie die Pandemie soziale Ungleichheit verschärft hat. Mit

    • Francis Seeck, politische Bildnerin, Autorin
    • Brigitte Theißl, Erwachsenenbilderin, Journalistin
    • Anmeldung: anmeldung@august-bebel-institut.de (U32)
  • Mo
    08
    Feb
    2021
    19 UhrZoom-Videokonferenz
  • Di
    09
    Feb
    2021
    19-21 UhrOnline

    Proteste in Belarus, die Vergiftung des Oppositionspolitikers Nawalny, Cyber-Attacken: Im vergangenen Jahr haben die bereits seit der Krim-Annexion 2014 und dem Konflikt in der Ostukraine sehr angespannten Beziehungen zu Russland einen neuen Tiefpunkt erreicht. Und doch bleibt Russland in vielen Bereichen - von der Rüstungskontrolle bis zur Iran-Politik - ein wichtiger Gesprächspartner.

    Wie kann, wie soll es weitergehen in den deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere mit Blick auf die russischen Parlamentswahlen und die deutschen Bundestagswahlen 2021? Und welche Zukunft hat die Nordstream II Pipeline? Diskussion mit

    • Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt a.D., ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft
    • Moderation: Liana Fix, stellv. Vorsitzende des Fachausschusses Internationale Politik, Frieden und Entwicklung der SPD Berlin, Mitglied der Abteilung 12 Helmholtzplatz

    Anmeldung: markus.roick@gmail.com

  • Mo
    15
    Feb
    2021
    19 UhrZoom-Videokonferenz
  • Di
    16
    Feb
    2021
    19.30 UhrWebex-Videokonferenz

    Nähere Informationen folgen

     

  • Mi
    17
    Feb
    2021
    17 UhrZoom-Videokonferenz
  • Mo
    22
    Feb
    2021
    19 UhrZoom-Videokonferenz