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Termin Informationen:
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Mo11Mai202618-19.30 UhrFriedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, Haus 1, Konferenzsaal 1
FES-Diskussion: Berlin - mehr als seine Gegensätze!
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zur Diskussionsveranstaltung "Berlin - mehr als seine Gegensätze!"
Die Rede von der gespaltenen Gesellschaft ist in Berlin allgegenwärtig. Neue Trennlinien werden ausgemacht, etwa zwischen Innenstadt und Außenbezirken, Alteingesessenen und Zugezogenen oder verschiedenen Lebensstilen. Doch wie tief sind diese Gegensätze tatsächlich? Verstärkt die ständige Rede von Polarisierung womöglich eine verzerrte Wahrnehmung? Im bevorstehenden Wahlkampf wird die Frage, was Berlin trennt und was es eint, besonders im Focus stehen.
Mit der vieldiskutierten Spaltung der Gesellschaft beschäftigt sich die Jurnalistin und Autorin Gilda Sehebi in ihrem Buch "Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung".
Darüber, wie Spaltungserzählungen in der komplexen Berliner Stadtgesellschaft wirken, wie wir tatsächliche Spaltung überwinden und was Politik und Gesellschaft für ein respektvolles Miteinander tun können, darüber diskutieren
- Gilda Sahebi, Autorin des Buches "Verbinden statt spalten"
- Henning Harnisch, Vizepräsident ALBA Berlin
- Steffen Krach, SPD-Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermsisters bei der Wahl am 20. September 2026
- Moderation: Ebru Tasdemir, Journalistin
- Schlusswort: Anna-Lena Koschig, Leiterin Politische Bildung und Dialog der Friedrich-Ebert-Stiftung