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Termin Informationen:

  • Do.
    08
    Okt.
    2026

    AG SelbstAktiv & ABI: Die Zukunft der Eingliederungshilfe: Reformen gestalten und Teilhabe sichern

    18-20 UhrStadtwerkstatt. Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Str. 11

    Das August Bebel Institut und die AG SelbstAktiv der SPD laden ein zur Podiumsdiskussion: Die Zukunft der Eingliederungshilfe: Reformen gestalten und Teilhabe sichern

    Die Eingliederungshilfe ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Lebensplanung, indem sie gleichberechtigte Teilhabe fördert. Auf Bundes- und Länderebene werden derzeit Reformen der Eingliederungshilfe und Einsparungen diskutiert, die sie gefährden. Aus dem Rechtsanspruch auf Teilhabeleistungen nach individuellem Bedarf droht eine Versorgung nach Haushaltslage und Zuteilung durch steuernde Institutionen zu werden, die die Lebensführung der Betroffenen massiv einschränken würde.

    Doch Berlin ist Hauptstadt der Inklusion. In der Veranstaltung wird aus Sicht von Betroffenen und Angehörigen diskutiert, wie die bisherigen Fortschritte in der Eingliederungshilfe - als Aufgabe der Landes- und Kommunalpolitik - erhalten und durch Reformen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden können. Wie könnten Selbstbestimmung und Teilhabe noch stärker gefördert und gleichzeitig mehr Effizienz bei weniger Bürokratie erreicht werden? Aktuelle Reformvorschläge sehen einen "Fonds Soziales Berlin" nach Wiener Modell vor. Podiumsdiskussion mit

    • Azis Bozkurt, Staatssekretär für Soziales
    • Christine Braunert-Rümenapf, Berliner Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen
    • Wencke Pohle, Referentin für Sozialpolitik bei Lebenshilfe e.V.
    • Moderation: Lars Düsterhöft, MdA, Sprecher der SPD-Fraktion für Menschen mit Behinderungen
    • Die Veranstaltung ist kostenfrei und barrierefrei zugänglich. Sie wird durch DGS-Dolmetschung unterstützt
    • Anmeldung (CO3): anmeldung@august-bebel-institut.de