Termine

Entschuldigung, die der angeforderte Termin ist nicht verfügbar!
  • Do.
    05
    Nov.
    2026
    18.30 UhrDie Setzerei, Bleibtreustraße 33, ehem. Wahlkreisbüro von Michael Müller

    Michael Müller, Regierender Bürgermeister a.D., und der Erhard-Eppler-Kreis laden ein: Buchpräsentation & Diskussion: Gemeinsame Sicherheit heute! Manifest für den Frieden - mit Ralf Stegner

    Aufrüstung und Militarisierung sind immer auch eine soziale Frage. Heute wird über "Kriegstüchtigkeit" gesprochen - und gleichzeitig sollen Beschäftigte für die Kosten aufkommen: mit Einschnitten bei Rente, Gesundheit und Sozialstaat.

    Für uns gilt: Frieden und soziale Sicherheit gehören zusammen. Wir haben aus der Geschichte gelernt und dürfen sie nicht vergessen!

    Anmeldung: info@die-setzerei.de

  • Do.
    05
    Nov.
    2026
    19 UhrKreisbüro Crellestraße 48

    Die Arbeitsgemeinschaft SPD-Frauen Berlin & Tempelhof-Schöneberg lädt ein zur Mitgliederversammlung: Austausch über gleichstellungspolitische Forderungen der SPD an eine künftige Berliner Regierung - mit

    • Micha Klapp, Staatssekretärin für Arbeit und Gleichstellung
  • Mo.
    09
    Nov.
    2026
    19-21 UhrPlatz des 9. November, Bösebrücke

    Einladung zur Mauerfallparty an der Bornholmer Straße

    Der 9. November ist in vielerlei Hinsicht ein bedeutsamer Tag, insbesondere für uns als SPD Mauerpark. Der Grenzübergang an der Bornholmer Straße war am 9. November 1989 einer der ersten, der sich für die Menschen der DDR öffnete. Wir möchten gemeinsam daran erinnern und diesen Moment mit Euch feiern. Wir planen ein musikalisches Begleitprogramm mit Glühwein- und Punschausschank.

  • Di.
    10
    Nov.
    2026
    16-18 UhrRathaus Charlottenburg, Lily-Braun-Saal, Otto-Suhr-Allee 100

    Die Arbeitsgemeinschaft 60plus Charlottenburg-Wilmersdorf lädt ein zur Mitgliederversammlung: Digitalisioerung - Welche Hilfe gibt es für lätere Menschen - ein Werkstattbericht - mit

    • Hans-Detlev Küller, der in dieser Sache seit längerem aktiv ist und dafür Mitstreiter*innen gefunden hat. Welche Ideen dabei entwickelt wurden und umgesetzt werden sollen, darüber wird er uns informieren.

    Wie können wir als Interessenvertretung der Älteren in unserer Partei verhindern, dass die Digitalisierung von immer mehr Lebensbereichen zu einem Ausschluss derer führt, die dabei nicht mithalten wollen oder können?

  • Do.
    12
    Nov.
    2026
    19 UhrAtelierhaus, Prenzlauer Promenade 149-152

    Die SPD Pankow-Süd lädt ein zur Diskussion: KI und Arbeitsmarkt - Chancen, Risiken und die Zukunft der Arbeit - mit

    • Michael Vollert, Leiter der Unterabteilung Arbeitsrecht im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Einblicke in die arbeitsrechtlichen Anpassungen durch KI gibt
    • Dominic Afscharian, Politikwissenschaftler am Zentrum für Neue Sozialpolitik, der das Konzept Social Investments zur Unterstützung von Umschulungen in Übergangsphasen vertritt
    • Michael Grimm, Experte für KI und Arbeitswelt, der den Focus auf gesellschaftliche Auswirkungen, Mitarbeiterbindung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz legt
    • Moderation: Dr. Elnura Jivazada

    Künstliche Intelligenz verändert Millionen Arbeitsplätze grundlegend. Um diesen Wandel fair und nachhaltig zu gestalten, stellen sich zentrale Fragen: Wer trägt die Verantwortung für die Qualifizierung von Beschäftigten? Welche rechtlichen Leitplanken braucht der Markt und wie sichern wir Arbeitnehmerrechte im digitalen Zeitalter?

    Anmeldung: info@spd-pankow-sued.de

  • Sa.
    14
    Nov.
    2026
    11-13.45 UhrKino Filmkunst 66, Bleibtreustraße 12

    Gaby Bischoff, Mitglied des Europäischen Parlaments, lädt ein zur Filmvorführung "Was haben wir gelacht"

    Der Dokumentarfilm nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise nach Deutschland in den 90ern und frühen 2000ern. Eine Zeit, in der sexistische Pointen im Fernsehen zum Besten gegeben wurden und Frauen als schmückendes Beiwerk zu sehen waren, begleitet von einem Humor, der fast ausschließlich von Männern bestimmt wurde. Die Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider zeigen beeindruckende Frauen, die damals vor der Kamera standen und davon erzählen, was es hieß, sich als Frau in dieser Branche zu behaupten. Im Anschluss an den Film: Diskussion mit

    • Gaby Bischoff, Mitglied des Europäischen Parlaments
    • Prof. Dr. Hilke Laskowski, Rechtsexpertin und langjährige Kämpferin für Parität
    • Ulrike Häfner, Co-Bundesvorsitzende von SPD-Frauen

    über die Fragen des Films und Austausch: Denn wer bestimmt, worüber gelacht wird, bestimmt auch, wie wir die Welt sehen. Es geht um Macht und Gleichberechtigung, um Rollenbilder, die eine ganze Generation geprägt haben, und um die Frage, was sich seitdem tatsächlich verändert hat - in den Medien, am Arbeitsplatz und in unserer Gesellschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung: gabriele.bischoff@ep.europa.eu

  • Sa.
    14
    Nov.
    2026
    13-15.30 UhrWilly-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140

    Der Landesverband SPD Berlin lädt ein zur Dialogveranstaltung mit

    • Lars Klingbeil, SPD-Parteivorsitzender

    Lars Klingbeil hat entschieden, alle Landesverbände zu besuchen. In diesem Zuge kommt er zu Besuch zum Landesverband Berlin: Du stellst die Fragen. Er hört zu und antwortet offen. Was sind die Themen, die dich gerade besonders bewegen? Was wolltest du ihn schon immer fragen? Was ist das, was er aus Berlin mit auf den Weg nehmen sollte?

    Aus Sichereitsgründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.

  • Mo.
    16
    Nov.
    2026
    20-22 Uhr

    Der Fachausschuss FA I - Internationale Politik, Frieden und Entwicklung  lädt ein: US-Midterms - Amerika hat gewählt. Was folgt daraus für Europa?

    Weitere Informationen: zielgruppen.berlin@spd.de

  • Di.
    17
    Nov.
    2026
    19.30 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstr. 89

    Einladung zur Mitgliederversammlung zum Thema "Wie kann man Berlin resilienter gegen den Klimawandel machen?

    • Referent: Daniel Buchholz
  • Do.
    19
    Nov.
    2026
    19-21 UhrBibliothek des August Bebel Instituts, Müllerstraße 163, 2. Stock

    Das August Bebel Institut lädt ein zur Lesung: Berliner Asyl-Verein für Obdachlose - Toleranz und humanes Grundverständnis

    Der Verein war der Gegenentwurf zur dominierenden Obdachlosenhilfe kirchlicher Prägung. Er errichtete 1869 ein Frauenasyl und schaffte bis 1907 in der Weddinger "Wiesenburg" 1.100 Übernachtungsplätze für Frauen und Männer - Räume mit modernem hygienischen Standard und Vorbild für ähnliche Einrichtungen weit über Deutschland hinaus. Der Grundsatz: Obdachlose sind Menschen in Not, die Hilfe benötigen und ohne Vorbedingungen erhalten. Wesentlich war die strikte Anonymität, keine christliche Agitation, Bevormundung, Kontrolle, Zwangsarbeit oder gar Bestrafung und "Besserung" der "Asylisten", was zu Kampagnen gegen den Verein führte - oft mit antisemitischen und antisozialdemokratischem Unterton.

    Die um 1900 4.000 Mitglieder des Asyl-Vereins kamen aus allen Schichten der Bevölkerung: Facharbeiter, liberale Kaufleute, Ärzte, Wissenschaftler, Kommunalpolitiker; viele waren Sozialdemokraten und viele jüdischer Herkunft. Auch Frauen gehörten dem Verein an, werden in den Mitgliederverzeichnissen jedoch nicht mit eigenem Namen, sondern lediglich als Ehefrauen der männlichen Mitglieder geführt. Den Vereinsmitgliedern war die wesentliche Ursache der Obdachlosigkeit - das sich brachial durchsetzende kapitalistische Wirtschaftssystem - bewusst. Sie wollten Not lindern. Paul Singer war neben vielen anderen eine herausragende Persönlichkeit und "Gesicht" des Vereins. August Bebel sagte über ihn, Singer setze sich mit besonderer Liebe für den Verein ein. Eher hätte er seine Abgeordnetenämter aufgegeben als sein Amt im Asyl-Verein. - Mit

    • Winfried Ripp, Autor zur Berliner Sozialgeschichte, Historiker und Stiftungsexperte, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Dresden
    • Die Teilnahme ist kostenfrei
    • Anmeldung erforderlich (CO7): anmeldung@august-bebel-institut.de
  • Di.
    24
    Nov.
    2026
    18-20 UhrStadtwerkstatt. Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Str. 11

    Das August Bebel Institut lädt ein: Interaktive Podiumsdiskussion "Armut & Mobilität" - Verkehrsplanung sozialsensibel betrachten - Perspektiven auf Teilhabe, Barrieren und soziale Ungleichheit

    Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhbe. Sie ermöglicht z. B. den Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung, Kultur und sozialen Kontakten für alle Altersgruppen. Allerdings sind nicht alle Menschen in Berlin gleichermaßen mobil, die individuelle finanzielle Situation oder individuelle Einschränlungen sowie mangelnde Barrierefreiheit können Mobilität einschränken.

    Die interaktive Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Mobilität in Berlin gerechter und zugänglicher gestaltet werden kann. Nach kurzen Impulsen von Expert*innen diskutieren die Teilnehmenden in thematischen Kleingruppen in geschützten Gesprächsräumen erlebte und mitgebrachte Erfahrungen, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. - Mit

    • Nelly Unger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ressourcen & Mobilität, Öko-Institut e.V.
    • Matthias Runkel, Leiter für Verkehrs- und Finnzpolitik, Forum Ökoligisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V.
    • Moderation: Steffen Opitz, DVWG
    • Die Teilnahme ist kostenfrei
    • Anmeldung erforderlich (CO8): anmeldung@august-bebel-institut.de