Termine

  • Fr
    21
    Okt
    2022
    So
    15
    Jan
    2023
    Di-So 12-18 UhrWilly-Brandt-Haus, Wilmelmstraße 140

    Zum achten Mal präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Sony World Photography Awards

    Nach Stationen in Tokio und London sind die Bilder jetzt im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Dabei zeigt der renommierte und breit aufgestellte Wettbewerb herausragende fotografische Werke aus verschiedensten Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stilleben, Natur & wilde Tiere. In der Ausstellung sind über 100 ausgewählte Fotografien von Nominierten sowie Gewinner*innen zu sehen. Den zahlreichen Teilnehmer*innen aus Deutschland im offenen und Profi-Wettbewerb wird ein eigener Bereich gewidmet. Die Vielfalt der Bilder bringt unterschiedlichste Themen und Herangehensweisen in einer einzigen Ausstellung zusammen und lässt die Besucher*innen so in alle Bereiche der Fotografie und Geschehnisse des letzten Jahres eintauchen.

    Eintritt frei, Einlass unter Vorlage eines gültigen Personalausweises, Dienstag - Sonntag, 12-18 Uhr.

  • Sa
    26
    Nov
    2022
    16 Uhr, Einlass ab 15 UhrWilly-Brandt-Haus, Atrium, Wilmelmstraße 140

    Der SPD-Parteivorstand lädt ein zur Verleihung der Regine-Hildebrandt-Preise

    Regine Hildebrandt war eine der profiliertesten ostdeutschen Politikerinnen der SPD. Ihre natürliche, anpackende und unkonventionelle Art war einzigartig. Sie ist den Menschen auf Augenhöhe begegnet und hat sich stets für eine gerechte Gesellschaft und die Einheit unseres Landes eingesetzt.  Der Regine-Hildebrandt-Preis wurde nach ihrem Tod am 26.11.2001 vom SPD-Parteivorstand gestiftet. Er dient dem ehrenden Gedenken an Regine Hildebrandt. Mit dem Preis werden Personen und gesellschaftliche Gruppen ausgezeichnet, die sich für die innere Einheit Deutschlands engagieren, gegen Rechtsextremismus und Gewalt wirken und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit eintreten. In diesem Jahr ist es besonders schön, denn wir dürfen die Preisträger*innen der Jahre 2020, 2021 und 2022 ehren. Wir holen die feierliche Übergabe der Preise nach, die coronabedingt nicht persönlich übergeben werden konnten:

    Der Regine-Hildebrandt-Preis 2020 wird verliehen an

    • Mineaturstadt Bützow aus Mecklenburg-Vorpommern
    • Fulda stellt sich quer aus Hessen

    Der Regine-Hildebrandt-Preis 2021 wird verliehen an

    • Omas gegen rechts aus Rheinland-Pfalz
    • Kulturfabrik Hoyerswerda aus Sachsen

    Der Regine-Hildebrandt-Preis 2022 wird verliehen an

    • Radtour für obdachlose Menschen aus Berlin
    • Jamel rockt den Förster Festival - mit Kultur für Demokratie und Toleranz aus Mecklenburg-Vorpommern

    Anschließend: Empfang des Forums Ostdeutschland.

  • So
    27
    Nov
    2022
    11 UhrBundesplatz-Kino am S- und U-Bahnhof Bundesplatz

    Die Wilmersdorfer Abgeordnete Franziska Becker zeigt im legendären Bundesplatz-Kino den Film "Die Dohnal" von Sabine Derflinger

    Johanna Dohnal , Frauenministerin, Feministin und Visionärin, eine österreichische Unbeugsame in Pionierrolle, die bis heute als eine der bedeutendsten europäischen Kämpferinnen und Wegbereiterinnen für Frauenrechte gilt. Sabine Derflingers Film von 2019 zeigt Johanna Dohnals Kämpfe, ihre Siege, aber auch ihr Scheitern und bringt sie uns auf eine sehr zugängliche und nachempfindbare Weise nahe. "Die Dohnal" ist ein Dokument gegen das Vergessen und ein Plädoyer für eine gleichberechtigte Zukunft. Johanna Dohnal: "Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen."

    Grußworte

    • Martin Erlenmaier, Bundesplatz-Kino
    • Gaby Bischoff, Mitglied des Europäischen Parlaments
    • Ana-Maria Trasnea, Senatskanzlei
    • Ulrike Häfner, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

    Im Anschluss: Get together im Foyer des Bundesplatz-Kinos

    • Eintritt: 5 Euro an der Kinokasse, 1 Freigetränk
    • Anmeldung: kontakt@franziska-becker.berlin.de
  • Di
    29
    Nov
    2022
    18.30 Uhr, Einlass ab 18 UhrWilly-Brandt-Haus, Atrium, Wilmelmstraße 140 + livestream auf www.spd.de

    Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken lädt ein zur Eröffnung des digitalpolitischen Think-Tanks: digital:hub - Raum für Digitalität

    Als Sozialdemokrat*innen haben wir den Anspruch, Veränderung zu gestalten und so das Leben der Menschen zu verbessern. Der SPD-Parteivorstand legt in seinem Arbeitsprogramm für 2022/23 den Schwerpunkt auf die Gestaltung der Transformation. Die Digitalisierung begreifen wir dabei als gesellschaftlichen Wandel - Digitalpolitik ist für uns Gesellschaftspolitik. Deshalb wollen wir die digitalpolitische Debatte aus der Nische holen und ihr einen festen Platz im politischen Alltag der SPD geben. Mit dem digital:hub - Raum für Digitalität haben wir dazu einen digitalpolitischen Think-Tank geschaffen. Wie die sozialdemokratische Digitalpolitik der Zukunft aussehen soll wird Saskia Esken skizzieren; im Anschluss daran gibt es eine Diskussion.

    • 18.30-18.45 Uhr - Saskia Esken: Grundsatzrede zur Digitalpolitik
    • 18.45-19.45 Uhr - Wie gestalten wir eine gerechte Zukunft in der digitalen Transformation? Mit
      • Claudia Bogedan, Geschäftsführerin der Hans-Böckler-Stiftung
      • Carla Hustedt, Leiterin Digitalisierte Gesellschaft bei der Mercator-Stiftung
      • Martin Schallbruch, CEO Govdigital
      • Saskia Esken, SPD-Parteivorsitzende
    • 19.50-20.50 Uhr - Wie geht gute sozialdemokratische Digitalpolitik? Diskussion mit den Mitgliedern des digital:hubs
    • 21.00 Uhr - Saskia Esken: Abschlussstatement
    • Get together
  • Di
    29
    Nov
    2022
    19-21 UhrKurt-Schumacher-Haus, Franz-Künstler-Saal, Müllerstraße 163

    Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) lädt ein zur Sitzung der Taskforce Fehlgeburt

    Weitere Informationen: zielgruppen.berlin@spd.de

  • Mi
    30
    Nov
    2022
    18-20 UhrBerlin + Online

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zur Veranstaltung: Für eine gerechte Zukunft - Erben verpflichtet! Wie weiter mit der Erbschaftssteuer?

    Die große Vermögensungleichheit in Deutschland birgt Sprengstoff unsere Gesellschaft zu spalten. Durch Erbschaften und Schenkungen setzt sich die Ungleichheit über Generationen hinweg verstärkt fort. Die reichsten 10 % der Bevölkerung bekommen die Hälfte des gesamten Erbvermögens, die untere Hälfte erhält nichts. Statt der Ungleichheit entgegenzuwirken, befeuert das aktuelle Erbschafts- und Schenkungsrecht diese weiter. Denn auf sehr große steuerpflichtige Vermögen fallen niedrigere Steuersätze an als auf kleinere Erbschaften, die in die Steuerpflicht hineinkommen. Der Grund dafür sind die umfangreichen Ausnahmen für Unternehmens-Übertragungen.

    Immer wieder wurden die Ausnahmen für Unternehmens-Übergänge bei der Erbschaftssteuer vom Bundesverfassungsgericht als zu weitreichend und damit für verfassungswidrig erklärt - zuletzt 2014. In Reaktion auf die Urteile hat der Gesetzgeber nachgebessert, allerdings wurden aufgrund massiven Lobbydrucks nur Schönheitskorrekturen am Gesetz vorgenommen.  Sollte auf eine erneute Prüfung der Gerichte gewartet werden oder sind politische Entscheidungen notwendig?

    • Einführung: Norbert Walter-Borjans, ehem. Finanzminister NRW sowie SPD-Parteivorsitzender
    • Wissenschaftlich-rechtliche Diskussion
      • Anke Morsch, Präsidentin des Finanzgerichts des Saarlandes
      • Stefan Bach, Volkswirt, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
      • Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Lehrstuhl für Familienunternehmen, WHU - Otto Beisheim School of Management
    • Politische Diskussion
      • Armand Zorn, MdB, Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags, stv. Sprecher der AG Finanzen der Bundestagsfraktion
      • Marlene Engelhorn, Millionenerbin, Autorin
      • Roland Franke, Leiter des Bereichs Steuer- und Finanzpolitik, Stiftung Familienunternehmen und Politik
  • Fr
    02
    Dez
    2022
    12-15.15 UhrPau-Löbe-Haus, Europasaal 4.900, Konrad-Adenauer-Straße 1 + Online

    Die SPD-Bundestagsfraktion lädt ein zur Diskussion (hybrid): Menschenrechte im digitalen Raum

    Menschenrecht sind unteilbar, untrennbar, unveräußerlich, universell - und sie gelten auch im digitalen Raum. Doch wie genau (und von wem) sie umzusetzen sind, bedarf einer Klärung:

    Was heißt es genau, wenn man Menschenrechte, die sich über Jahrhunderte (weiter)entwickelt haben, im digitalen Raum durch- und umsetzen will?  Wie lässt sich das Recht auf Privatsphäre schützen, wenn immer mehr digitale Überwachungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und autoritäre Staaten auch mit Hilfe von digitalen Werkzeugen die Bevölkerung unterdrücken? Wie kann ein zeitgemäßes Völkerrecht des Netzes aussehen, das die Grundrechte in der digitalen Welt schützt; und wie erreichen wir es im Kontext internationaler Fragmentierung des Internets? Wie lässt sich das Menschenrecht auf Nicht-Diskriminierung schützen - in der heutigen Welt, in der immermehr wichtige Entscheidungen durch Algorithmen getroffen werden? Und: Ist es das Völerrrecht des Netzes, das lückenhaft ist, oder sind es vielmehr völkerrechtswidrige Handlungen einzelner Staaten, die es in Frage stellen? Diese und weitere Fragen diskutiert die SPD-Bundestagsfraktion mit Politiker*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus dem Menschenrechts- und aus dem Digitalbereich.

  • Sa
    03
    Dez
    2022
    10-18 UhrAugust Bebel Institut, Müllerstraße 163

    Das August Bebel Institut lädt ein zur Tagung: Mieter*innen-Proteste und sozialer Wohnungsbau in Berlin - eine unendliche Geschichte?

    Die Wohnungsfrage ist wieder zu einem zentralen Thema politischer Diskussion geworden. Mieten steigen, Obdachlosigkeit ist ein großes Problem, Wohnungsbau folgt mehr den Profitinteressen der Anleger*innen als den Bedürfnissen der Menschen. Das Problem der Wohnungsfrage beschäftigte bereits Friedrich Engels. Mit der Bevölkerungsexplosion Berlins Ende des 19. Jahrhunderts und seiner Entwicklung zur größten Mietskasernenstadt der Welt wurde Wohnen zum Dauerthema der Politik und der sozialen Bewegungen. Genossenschaften versuchten bereits seinerzeit der Wohnungsnot etwas entgegenzusetzen. In dem 1920er Jahren gründete Stadtbaurat Martin Wagner die GEHAG und baute Siedlungen, von denen heute einige zum Weltkulturerbe zahlen. Mit der Weltwirtschaftskrise 1929 stieg aber auch die Zahl der Wohnungskündigungen, wogegen sich spontaner und organisierter Widerstand bildete.

    Nach 1945 konnte in Berlin relativ billig gewohnt werden - im Westen wie im Osten der Stadt. Sozialer Wohnungsbau und Plattenbau sollten Lösungen in großem Stil bringen. Vernachlässigt wurde dabei u.a. die Altbausubstanz in Kreuzberg und Prenzlauer Berg. In der Folge kam es zu Hausbesetzungen, zunächst Anfang der 1980er Jahre in West-Berlin, ab 1990 auch im früheren Ost-Berlin. Die Geschichte der Wohnungsfrage, ihrer Konflikte und Lösungsansätze ist lang. Bei dieser Tagung wollen wir uns mit Aspekten der Geschichte und Gegenwart befassen - insbesondere auch mit Perspektiven der Stadtgesellschaft, die bisher weniger Aufmerksamkeit erfahren haben.

    • Die Tagung richtet sich ausdrücklich an Forschende und Interessierte sowohl innerhalb als auch außerhalb von akademischer Forschung.
    • Beitrag: 10 Euro inkl. Verpflegung und Getränke (Ermäßigung möglich)
    • Anmeldung (B84): anmeldung@august-bebel-institut.de
  • Mi
    07
    Dez
    2022
    18.30 UhrWebex-Videokonferenz

    Die Parteischule des Willy-Brandt-Hauses lädt ein zum OnSeminar: Wertschätzend kommunizieren - Mit Zuhören Vertrauen gewinnen

    Kommunikationsstärke im politischen Alltag - darunter verstehen wir häufig: "Ich muss eloquent reden, andere überzeugen und mit Argumenten glänzen." Was dabei leider nur zu oft auf der Strecke bleibt, ist das echte 'Ankoppeln', das Zuhören und Einfühlen in die Gesprächspartner. So bleibt das Gefühl zurück: "Die da in der Politik verstehen mich ohnehin nicht", es entstehen Misstrauen und Distanz

    In diesem Workshop erlebst Du in vielen praktischen Übungen, wie Du durch aktives Zuhören und tiefes Fragen mehr Vertrauen zu Deinem Gesprächspartner aufbaust, auf deren Grundlage der zielführende Austausch von Argumenten gelingen kann. Also, bereite Dich vor auf einen kurzweiligen, interaktiven Workshop mit vielen Gelegenheiten, Deine Zuhör- und Fragekompetenz in Kleingruppen zu trainieren. Mit

    • Susanne Stock, Susamme Stock - Movendo Consulting
  • Mi
    07
    Dez
    2022
    19 UhrOnline

    Der Kreisvorstand der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf lädt ein zum Online-Workshop "Wahlkampf in Krisenzeiten - Was können wir aus Niedersachsen lernen?" mit

    • zwei Genoss*innen aus Niedersachsen, die ihre Erfahrungen mit uns teilen werden
  • Di
    13
    Dez
    2022
    18 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstraße 89

    Die Weihnachtsfeier gibt uns Gelegenheit, entspannt miteinander zu plaudern - abseits vom politischen Programm der normalen Mitgliederversammlung, von Diskussion und Abstimmung eingebrachter Anträge - und sich so noch ein bisschen besser kennenzulernen.

  • Di
    17
    Jan
    2023
    19.30 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstraße 89

    Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem Thema "Internationale Landwirtschaft"

    Ab 18.30 Uhr abteilungsoffene Vorstandssitzung

  • Do
    19
    Jan
    2023
    19-21 UhrWahlkreisbüro Fechnerstraße 6a

    Franziska Becker, MdA, und Sven Heinemann, MdA, laden ein zum Bildvortrag "150 Jahre Berliner Ringbahn"

    Im Zuge der Industrialisierung und Metropolentwicklung wächst auch die Ringbahn Ende des 19. Jahrhunderts rasant. Neben Wohnquartieren entstehen parallel zum Schienenstrang unterschiedliche Industriestandorte. Die Eingemeindung vieler Brandenburger Städte entlang der Ringbahn führt 1920 dazu, dass der Ring auf einmal mitten in Groß-Berlin und nicht mehr zu großen Teilen im Brandenburger Ackerland liegt. Seitdem wird die Hauptstadt in zwei Hälften eingeordnet: innerhalb und außerhalb des Rings.

    Der Zweite Weltkrieg war eine Zäsur in der Entwicklung der Ringbahn. Die Bahnstrecke wird schwer beschädigt und in der Nachkriegszeit nicht wieder mit allen Verbindungen aufgebaut. Durch die innerdeutsche Grenze war die Ringbahn zwischen Berlin und der DDR 41 Jahre lang unterbrochen. 2002 wird zumindest der S-Bahnring wieder geschlossen. Die S-Bahn ist auf dem Ring ein Symbol des Kalten Krieges und der Vereinigung zugleich.

    In Sven Heinemanns Vortrag erfahren die Zuhörer*innen viel über die Geschichte der Strecke und den aktuellen Zustand. Er hat drei Jahre lang recherchiert und Zeugnisse, Kuriositäten und Anekdoten zusammengetragen. Er wird von den Anfängen, als die Gleise irgendwo ins nirgendwo gebaut wurden, der NS-Zeit und den Deportationszügen, die an der Ringbahn gestartet sind, den Stasi-Spitzeln, Streiks, Störungen und dem Stillstand im geteilen Berlin berichten.

    Das Buch "Die Berliner Ringbahn" von Sven Heinemann hat 336 Seiten, enthält 400 Bilder und zahlreiche historische Karten. Es kostet 49,99 Euro.

  • Di
    21
    Feb
    2023
    19.30 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstraße 89

    Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem Thema "Nationale Landwirtschaft"

    Ab 18.30 Uhr abteilungsoffene Vorstandssitzung

  • Di
    21
    Mrz
    2023
    19.30 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstraße 89

    Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem Thema "Umbau unserer Energiewirtschaft"

    Ab 18.30 Uhr abteilungsoffene Vorstandssitzung

  • Di
    18
    Apr
    2023
    19.30 UhrReisebüro "Over The Rainbow", Knesebeckstraße 89

    Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem Thema "Die Deutsche Bahn"

    Ab 18.30 Uhr abteilungsoffene Vorstandssitzung